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Bau-/Vermessungstechnik

Die Bautechnik wird als Sammelbegriff für alle technisch-konstruktiven Aspekte im Hoch- und Tiefbau genutzt. Sie teilt sich in die Fachbereiche wie Architektur, Baukonstruktion, Baustofflehre, Bauphysik und Bauakustik, Baustatik und Tragwerksplanung, Geotechnik, Grundbau und Bodenmechanik, konstruktiver Ingenieurbau sowie in Wasser- und Verkehrswegebau auf.

Unter Vermessungstechnik versteht man allgemein die messtechnische Erfassung von Punkten auf der Erdoberfläche, in Gebäuden oder an Objekten. Diese Erfassung des tatsächlichen und rechtlichen Bestandes von Teilen der Erdoberfläche wird auch als Geodäsie bezeichnet. Ein Teilgebiet der Vermessungstechnik ist die Ingenieurvermessung. Vermessungstechniker widmen sich hier der Maßermittlung, dem Abstecken von Bauachsen und Bauhöhen, der Setzungsmessung und der Kontrollmessung während der Baudurchführung. Hierbei werden insbesondere komplexe Bauwerke vermessen, wie Gebäude, Brücken, Straßen, Tunnel oder Kraftwerke. Weitere Segmente der Vermessungstechnik sind die Landesvermessung (kartenmäßige Erfassung der Umgebung für die Erstellung von topografischen Karten), Katastervermessung (Ermittlung von rechtmäßigen Grenzen und Bebauung von Grundstücken), Bergvermessung (Vermessungsarbeiten im Bergbau von untertägigen Hohlräumen oder Tagebaue des Übertagebergbaus) sowie Hydrografische Vermessungen (Form- und Tiefenbestimmung von Gewässern).

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